Eine kleine Vorstellung über unseren Schwarzwaldklinik-Fanclub

We love to be the "Supporters-Club Schwarzwaldklinik"

Ok, und jetzt weiter auf Deutsch, damit auch keiner auf die Idee kommt, hier im falschen Film angekommen zu sein.
Denn dieser Film ist so real wie unser Fanclub es eben auch ist. Und trotzdem kam es in letzter Zeit wieder vermehrt zu den unterschiedlichsten Anfragen über unseren Fanclub. Deshalb haben wir uns überlegt, an dieser Stelle mal eine kleine Vorstellung über uns zu geben.

                Vom Wie alles entstand – Bis Was Wir noch erreichen wollen

Ausgangspunkt für alles war eigentlich der Tod der Schauspielerin Eva-Maria Bauer im Mai des Jahres 2006.
Bekannt und unvergesslich als die resolute Oberschwester Hildegard der Schwarzwaldklinik. Die irgendwie immer das letzte Wort hatte und der selbst Professor Brinkmann und Verwaltungsdirektor Mühlmann nicht wirklich das Wasser reichen konnten. Einfach nur herrliche Szenen, an die man sich bis heute immer wieder gerne zurück erinnert. In den beiden späteren Specials hat sie ebenfalls noch mitgewirkt.

Ihr Tod hat dann dazu geführt, dass der erste Schwarzwaldklinik-Fanclub, sowie die 1.deutsche ausführliche Fanseite dieser Kultserie (neben der offiziellen ZDF-Seite) ins Leben gerufen wurde und die ersten Stepps der Internetseite entstanden sind.Die Seite ging im Juni 2006 online. 

Doch schon kurze Zeit später wurde bekannt, dass der Produzent Wolfgang Rademann lieber unter Palmen als unter Tannen seine Zeit verbringt. Oder anders gesagt, die ursprüngliche Ankündigung, pro Jahr jeweils einen Film zu drehen, wurde zurück genommen. Dies wurde auch durch das ZDF so vertreten.
Doch da haben die Verantwortlichen die Rechnung ohne uns gemacht. Denn bereits im Juni 2006 wurde eine große Unterschriftenaktion von der Initiatorin  und Fanclubleiterin  Tanja Junginger gestartet. Mit dem Ziel, das es pro Jahr einen weiteren Film geben soll. Mit der neuen Generation Sascha Wussow, Sascha Hehn, Eva Habermann etc.,die ihr Können doch bereits sehr erfolgreich unter Beweis gestellt hatten. Mittlerweile haben wir 15.000 Unterschriften gesammelt und es werden täglich mehr. Nach unserem diesjährigen Fantreffen hat die Presse über diese Aktion in ganz Deutschland sowie in Regionen von Österreich und Frankreich berichtet. Und auch hier gilt: "Es ist noch nicht aller Tage Abend. Wir geben nicht auf."

Mittlerweile ist auch unser Internetauftritt richtig professionell und sehr ansprechend geworden. Mehrere Awards, die wir dafür in der letzten Zeit erhalten haben, sprechen doch ihre eigene Sprache.
Unsere Seite wird monatlich von über 10 000 Lesern besucht.

Natürlich bleibt es da nicht aus, das Andere gerne von uns abkupfern und weitere Seiten in ziemlich ähnlicher Form erstellen. Das können wir nicht verhindern und das wissen wir auch. Aber wie das im Leben eben so ist, Erfolg findet immer genügend Nachahmer. So mag sich jeder selbst ein Bild machen.

Unsere vielen Aktivitäten finden vor und hinter den Kulissen statt. Für unsere Fans und Mitglieder wurden bereits zwei richtig tolle Fantreffen veranstaltet.

Das 1. Fantreffen fand im April 2007 statt und wurde von unserem Fanclub organisiert. Zusätzlich fand 2006 und im letzten Jahr eine Mottoparty statt, die in diesem Jahr auch wieder auf dem Programm steht.

Alle unsere öffentlichen Aktionen gehen ausschließlich von unserem Fanclub aus. Kooperationen mit anderen Fanclubs/Internetseiten finden nicht statt. Somit können auch nur unsere Mitglieder daran teilnehmen.

Ganz besonders liegt uns das Lebenswerk von Klausjürgen Wussow am Herzen  – die Kinderkrebsnachsorgeklinik Tannheim. Nach seinem Tod haben seine beiden Kinder Barbara und Sascha im letzten Jahr die Schirmherrschaft für Tannheim
übernommen. Wo immer es uns möglich ist, sammeln wir Spenden für diese Klinik und wird von uns in der Öffentlichkeit vertreten. Und im Hintergrund machen wir uns Gedanken darüber, wie wir dieses Projekt finanziell unterstützen können, wie z.B. auf dem Fantreffen, indem wir eine Versteigerung gemacht haben und  50 % an die Kinderkrebsnachsorgeklinik ging.

Doch wie das fast immer so ist, die eigentliche Arbeit findet im Hintergrund statt. Ist aber auch irgendwie nachvollziehbar, vieles davon ist für die Öffentlichkeit einfach nicht gedacht.
Es werden intensive Kontakte zu vielen Schauspielern gepflegt, ihre Post wird vertrauensvoll und direkt an sie weitergeleitet. Auch hier haben wir einen enormen Bekanntheitsgrad erlangt. Letztendlich wurden diese Kontakte durch die Beerdigung von Klausjürgen Wussow gestärkt, an der Tanja Junginger im Namen des Fanclubs teilnehmen durfte. Somit hat er unserem Fanclub etwas bleibendes zurückgelassen, auf dass wir seit letzte Jahr stetig aufbauen können.

Wie aber auch zu erwarten, die Presse zeigt natürlich immer wieder reges Interesse an unserem Fanclub. Denn schließlich gehören wir spätestens seit unserem diesjährigen Fantreffen irgendwie richtig mit dazu. Nun gut, wer sich für die Fortsetzung der Schwarzwaldklinik so vehement wie wir einsetzt, dem muss klar sein, das bleibt der Öffentlichkeit nicht verborgen. Also findet entsprechend viel Pressearbeit statt. Ohne geht es aber auch nicht mehr.

So liebe/r Leser/in, wer sich von all diesen Dingen nicht abschrecken lässt und Lust bekommen hat, der kann gerne unserem Fanclub beitreten. Wir freuen uns immer wieder über neue Mitglieder und wir sind wirklich eine ganz tolle Mannschaft, das muss man ehrlich sagen.Viele Freundschaften sind untereinander entstanden, die weit über die gemeinsame Liebe zur Schwarzwaldklinik hinausgehen.
Denn gemeinsam sind wir stark und werden unsere Zeile erreichen.


Tanja Junginger, Fanclubleiterin
Armin Schröder, 2.Verantwortllicher
Harald Wöhrle, 3.Verantwortlicher

 

 

 

 

 

 

 

 

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