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Stellungnahme des Schwarzwaldklinik-Fanclubs auf die bisherige „öffentliche Kritik“ gegen Barbara und Sascha Wussow im Bezug auf ihr neu veröffentlichtes Buch: „Klausjürgen Wussow- Sein Leben mit Ida Krottendorff“Aufgrund mehrerer Anfragen bezüglich verschiedener Zeitungsartikel die uns immer wieder erreichen/ uns erreichen werden, möchten wir unsere "prinzipielle Einstellung" dazu mitteilen. Wir halten von Zeitungsartikeln, die Barbara und Sascha Wussow im Bezug auf ihr neues Buch „kritisieren“ absolut nichts! Wir sind über so manchen Artikel (wie manch anderer von euch auch) genauso empört und finden vieles nahezu eine Frechheit, jemanden öffentlich zu kritisieren, obwohl sie die Beweggründe der beiden nicht wirklich kennen. Die beiden Kinder Barbara und Sascha haben sich über Monate die Mühe gemacht ein Buch über ihren Vater Klausjürgen Wussow zum 80.Geburtstag zu verfassen. Das soll ihnen erst einmal einer nachmachen! Mit grosser Sicherheit würde Klausjürgen Wussow auch nicht wollen, dass seine Kinder, besonders "Barbara" in der Öffentlichkeit immer wieder kritisiert werden. Fanclubleiterin Tanja Junginger durfte Barbara und Sascha Wussow und deren herzliche, warme, offene und gradlinige Wesensart durch die Kontakte mit beiden in den letzten Jahren kennen lernen und sich dadurch ihr eigenes Bild verschaffen Keinesfalls wollen sich Barbara und Sascha Wussow mit dem Buch bereichern, was ihnen in diversen Zeitungen nachgesagt wird. „Nach Deckung der Anwalts -und Produktionskosten verdienen wir zusammen einen Euro pro Exemplar“, so Barbara in Freizeit Spass Nummer 19, vom 29.April 2009. „Wir waren traurig über das Bild, das die Öffentlichkeit in den letzten zwanzig Jahren von ihm bekommen hat“, sagen die Geschwister.
Und das wollten wir einfach den Menschen wieder in Erinnerung bringen auf einer Seite. Und auf der anderen Seite war es ein Geburtstagsgeschenk zum 80.Geburtstag.
Jetzt in Zeiten wie dieser, wo sogar die Schweinepest regiert, ist es vollkommen nebulos jetzt irgendwie da wieder nachzustoßen von anderen Zeitungen, oder irgendetwas zu finden. Es gibt nichts mehr zu finden! Es gibt nichts mehr! Die haben uns Wussow‘s – Krottendorff‘s „aufgeplatterlt“ wie man in Wien sagt, bloß gemacht unser ganzes Leben lang!
Sascha Wussow hat dies schon geäussert, dass die Menschen das Buch lesen sollen und dann Ruhe geben sollen. Egal was in den kommenden Wochen über die beiden geschrieben wird: Vor allem Fanclubleiterin Tanja Junginger wird ihre ganz persönlichen Erfahrungen weitergeben und hoffen, dass wir bei manchen Artikeln oder über unsere Homepage "positiv" entgegen wirken können.
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